19./20.11.2005
Die Gleise wurden an einigen Stellen nachgeschottert und nachgeklebt. Fr eine transportable Anlage ist der verwendete Schotter aus lbindemittel mit etwas reichlich Leim-Wasser-Gemisch einzuschwmmen. Die Krnchen saugen sich nun mal zuerst voll ehe sie eine feste Verbindung mit dem Nachbarn eingehen. Von der Optik her ist das Material wirklich gut und Aufgrund seines geringen Gewichtes fr transportable Anlagen gut geeignet.
Die restlichen Weichenantriebe wurden getauscht, die Elektrik ist wieder soweit in Ordnung.






17./18.09.2005
Diesmal wurden nur die Anlage aufgebaut und erste Reparaturen durchgefhrt. Erstmals wurde im Flur der Bf. Mitte mit Modulen 1/2/6/7 und im groen Raum der Bf. Norderheide mit Modulen 2/3/4/5 aufgebaut. Verbindungsstrecke mit Bgen und beiden Abzweigen. Mit diesem Aufbau ist ein sehr guter Betrieb mglich.
Der zweite Auf-/Abbau und der Transport des Bf. Norderheide haben gezeigt, dass die verwendeten Weichenantriebe von Fulgurex zwar funktionell geeignet sind, aber nicht fr transportable Anlagen verwendet werden sollten. Durch unser Mitglied aus der Schweiz, Ullrich Flhmann, haben wir zwei Muster der Faether-Antriebe bekommen. Diese Antriebe sind motorisch und komplett gekapselt. Versuchsweise wurde ein Antrieb montiert und getestet. Die anwesenden Mitglieder haben den Umbau auf diese Weichenantriebe befrwortet.
Dieses Jahr sind an den Vereinsmodulen besonders viele Transportschden entstanden. Dies begann schon mit einer herausgerissenen Schiene noch vor dem Aufbau in Schenklengsfeld. Der Schaden konnte schon Vorort behoben werden.
An sehr vielen Stellen hat sich der Schotter wieder gelst, so dass sie nachgeschottert werden mssen. Auf dem Bf. Mitte wurden Schienenbrche festgestellt und behoben.
Roland Mix hat den ersten der zwei Transportwagen fr die Bahnhofsmodule vorgestellt. Wir gehen davon aus, dass wir dadurch wesentlich weniger Transportschden bekommen.




05./06.03.2005
Es stand der weitere landschaftliche Ausbau auf dem Plan. Die restlichen Gleise wurden geschottert, es waren gute 6 m! Teilweise mussten die ersten Stellen schon nachgeschottert werden. Offensichtlich hat das Wasser-Leim-Splmittel-Gemisch in der Mischung nicht gestimmt... Des weiteren bekam das Rampengleis endlich die Kopf-/Seitenrampe, man glaubt kaum welche Ausmae dabei erreicht werden. Zum Schluss mussten wir uns noch beeilen alle Restflchen zu begrnen, da die Module fr die JHV noch reisefertig gemacht werden mussten.
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